Die Angebote des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs zur Studien- und Berufsorientierung sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler befähigt werden, eigene Entscheidungen im Hinblick auf den Übergang ins Studium oder in den Beruf vorzubereiten und selbstverantwortlich zu treffen.
Neben den verpflichtenden Praktika in den jeweiligen Bildungsgängen beinhaltet das Konzept zur Studien- und Berufsorientierung die folgenden Angebotsbereiche:
Hier finden Sie Informationen zu unseren Kooperationspartnern der Beruflichen Orientierung.
Wir haben für Sie ein Kontaktformular erstellt, dass es Ihnen vereinfacht mit den Ansprechpartnern unserer Beratungsorganisation ins Gespräch zu kommen.
Gerne können Sie diese Gelegenheit nutzen.
In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Soest wird eine Studien- und Berufsberatung durch das Team der Agentur für Arbeit angeboten. Frau Witt und Herr Lieske informieren in allen Fragen rund um Studium, Berufsausbildung und Arbeitsmarkt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Agentur für Arbeit. Jeden Donnerstag in der Zeit von 07:45 Uhr bis 12:30 Uhr haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich individuell zur Studien- und Berufsorientierung beraten zu lassen. Bei weiterem Beratungsbedarf können Folgetermine mit der Agentur für Arbeit vereinbart werden.
Juni 2025: Aktuelle AZUBI-Information der Agentur für Arbeit Meschede-Soest
Sarah Witt
Telefon: 02921 106 328
E-Mail: switt
Matthias Lieske
Telefon: 02921 106 304
E-Mail: mlieske
Azubifinder und Ausbildungsbotschafter sind zwei Programme der Industrie- und Handelskammer Arnsberg die in verschiedenen Klassen zum Einsatz kommen. Das Team vom Azubfinder ist regelmäßig auf den Berufskollegtagen vertreten, kommt aber für ein Bewerbungs-Coaching in die Klassen.
Lisa Plum (B.Sc. Wirtschaftspsych.)
Telefon: 02931 878 106
E-Mail: lplum
Florian Krampe
Telefon: 02931 878 105
E-Mail: fkrampe
Die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe berät durch ihre Ausbildungscoaches diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich bei der Wahl für das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung unsicher sind, ob diese berufliche Ausrichtung die richtige für Ihre berufliche Zukunft ist. Oftmals ist die Wahl für einen handwerklichen Beruf individuell die passendere Entscheidung.
Kevin Güner
Telefon: 02921 892 214
E-Mail: kguener
Jens Mayer
Telefon: 02921 892 232
E-Mail: jmayer
Der Aktivitäten und Maßnahmen des Integrationsdienstes vom Jobcenters Soest zielen darauf, die Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern und Arbeitslosigkeit abzubauen. Damit jungen Menschen der Einstieg in Ausbildung und Beruf gelingt, gibt es gezielte Förderangebote.
Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch ist die Beraterin Frau Frank am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg für Beratungen in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr vor Ort .
Patricia Frank
Telefon: 02921 106 272
E-Mail: pfrank
Mit dem EU-geförderten Programm „Übergangslotsen“ werden Schülerinnen und Schüler an den Berufskollegs begleitet und erhalten zusätzliche Unterstützung beim Übergang in Ausbildung.
Frau Laenen, Übergangslotsin für den Kreis Soest, informiert über Unterstützungsmöglichkeiten bei der Ausbildungs- oder bei der Praktikumssuche. Um sich individuell beraten zu lassen, kann eine Sprechzeit telefonisch oder über dieses Formular vereinbart werden.
Magdalena Laenen
Telefon: 0151 6884 8887
E-Mail: mlaenen
Von Münster über das Ruhrgebiet, den Niederrhein, das Rheinland und das Bergische Land bis nach Ostwestfalen-Lippe, ins Siegerland und zur Region Aachen sind NRW-Talentscouts in den kooperierenden Berufskollegs, Gesamtschulen und Gymnasien ein fester Bestandteil der Förderung motivierter und leistungsstarker junger Menschen.
Talentscouts machen jungen Menschen Mut, entwickeln Visionen für die berufliche Zukunft, zeigen Wege auf und schaffen hilfreiche Netzwerke. Kontinuierlich und langfristig – von der Schule über die Berufsausbildung oder das (duale) Studium bis in den Job.
Etwa 100 im NRW-Zentrum für Talentförderung zertifizierte Talentscouts von 27 Partnerhochschulen (Fachhochschulen und Universitäten) sind in rund 600 Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen ein fester Bestandteil der individuellen Förderung von kontinuierlich mehr als 30.000 engagierten und leistungsstarken Talenten.
Interessante Links:
→ Offizielle Seite des NRW-Talentscoutings
→ Talentporträts | Geschichten vom Bildungsaufstieg
Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg stellt zahlreiche Print- und Onlinemedien zum Themenbereich Studien- und Berufsorientierung zur Verfügung. Dadurch werden die Schülerinnen und Schüler umfassend und aktuell informiert. Für Rückfragen zur Studien- und Berufsorientierung sowie für eine individuelle Beratung steht ein Beratungsteam als auch das Kooperatoren der Studien- und Berufsorientierung zur Verfügung. Eine weitere Möglichkeit der individuellen Beratung bieten die Schulsozialarbeiterinnen des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs an.
Um grundsätzlich über die schulischen Möglichkeiten an einem Berufskolleg zu informieren, können Sie sich diesen Film vom Bildungsportal des Landes NRW ansehen:
Ausführliche Informationen zum Berufskolleg werden im folgendem Dokument erläutert:
Die Arbeitsagentur Meschede-Soest veröffentlich einige Materialien zur Beruflichen Orientierung
Die Südwestfalen Agentur GmbH listet die Weltmarktführer der IHK-Kammerbezirke Arnsberg (Kreis Soest ist hier zugehörig), Hagen und Siegen
Die Berufskollegtage sind eine mehrtägige Veranstaltung Ende November jeden Jahres. Schülerinnen und Schüler zuführender Schulen erhalten die Möglichkeit das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg – vor allem durch Hospitationen am Unterricht in den verschiedenen Bildungsgängen und Beratung – kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs haben die Möglichkeit ausstellende Betriebe zu besuchen und sich über deren Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Für Praktika oder Ausbildungsstellen können die Schülerinnen und Schüler ihre Bewerbungen präsentieren. Weiterhin finden bildungsgangspezifische Berufsorientierungsmaßnahmen statt.
Die Schülerinnen und Schüler werden vor den Berufskollegtagen über teilnehmende Betriebe bzw. Organisationen und stattfindende Veranstaltungen durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer informiert. Zusätzlich werden diese Informationen auf der Webseite des Hubertus-Schwartz-Berufskolleg veröffentlicht. Die Schülerinnen und Schüler haben somit die Möglichkeit, sich Informationen über die Unternehmen und Organisationen über Verlinkungen auf der Webseite zu verschaffen. Der für die Berufskollegtage erstellte “Laufzettel” (s. Kap 6.2.7) wird den Schülerinnen und Schülern ebenfalls in der Vorbereitungsphase ausgehändigt. Die Schülerinnen und Schüler werden darauf hingewiesen, dass sie ihre Bewerbungsunterlagen mit zu den Betriebsgesprächen mitnehmen können. Vertreter der Betriebe sind über das Einreichen von Bewerbungen informiert.
An den Berufskollegtagen werden folgende Programmpunkte durchgeführt:
In Abhängigkeit vom Bildungsgang finden an den Berufskollegtagen weitere Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung statt. Weiterhin haben die Schülerinnen und Schüler des Hu-bertus-Schwartz-Berufskollegs die Möglichkeit die parallel stattfindenden Berufskollegtage des Börde-Berufskollegs zu besuchen, um sich, bei falscher Berufsfeldwahl, dort über andere Berufsfelder zu informieren. Selbstverständlich stehen den Schülerinnen und Schülern an den Berufskollegtagen das Team der Beratung, die Sozialarbeiterinnen, das Team der Bundesagentur für Arbeit sowie das Team der IHK-Azubifinder für Fragen rund um eine berufliche Zukunft zur Verfügung.
Die Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer führen ein Feedbackgespräch mit ihren Schülerinnen und Schülern über die stattgefundenen Berufskollegtage durch. Dies kann, gestützt durch die ausgefüllten “Laufzettel” im Gruppengespräch aber auch im Einzelgespräch geschehen. Durch den Abschlussbericht der Berufskollegtage auf der Webseite des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs haben die Schülerinnen und Schüler nachhaltig die Möglichkeit sich über teilnehmende Unternehmen oder andere Organisationen zu informieren.
In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Soest wird eine Studien- und Berufsberatung durch das Team der Agentur für Arbeit wöchentlich angeboten. Die Agentur informiert in allen Fragen rund um Studium, Beruf und Arbeitsmarkt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Agentur für Arbeit. Jeden Mittwoch in der Zeit von 09:15 Uhr bis 12:00 Uhr haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Zusätzlich findet einmal im Monat (2. Mittwoch im Monat - ebenfalls in der Zeit von 09:15 Uhr bis 12:00 Uhr) eine Studienbe-ratung durch die Arbeitsagentur statt. Bei weiterem Beratungsbedarf können Folgetermine mit der Agentur für Arbeit vereinbart werden. Die Schülerinnen und Schüler haben darüber hinaus die Möglichkeit Informationen über Studien- und Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit im Klassenverbund zu erhalten. Einmal jährlich gehen die Beraterinnen der Bundesagentur in die Klassen, um über ihre Beratungsmöglichkeiten zu informieren.
Zum Halbjahresende führt die Bundesagentur für Arbeit eine sogenannte “Wäscheleine-Aktion” durch. Die der Agentur bekannten offenen Ausbildungsstellen werden den Schülerinnen und Schülern offeriert. Zu diesem Anlass wird in allen Abschlussklassen eine Bestandsaufnahme über beabsichtigte Anschlüsse nach dem Besuch des Berufskollegs durchgeführt. Hierdurch wird den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ersichtlich, welche Schülerinnen und Schüler einen Anschluss planen (Ausbildungsplatz, Studium, weiterer Schulbesuch etc.) und welche Schülerinnen und Schüler noch auf der Suche nach Anschlussmöglichkeiten sind. Diese Schülerinnen und Schüler können an der “Wäscheleine-Aktion“ teilnehmen. Eine schülerseitige Vorbereitung dieser Aktion durch Aufbereitung der Bewerbungsunterlagen obliegt den Schülerinnen und Schülern, wird im Vorfeld aber noch explizit durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer bekannt gegeben.
Die IHK-Azubifinder sehen sich als Vermittler zwischen Ausbildungsbetrieben und ausbildungswilligen Schülerinnen und Schülern. Die von den Arbeitgebern als frei gemeldeten Ausbildungsstellen werden über unterschiedliche Verfahren an Interessenten vermittelt. Diese Verfahren können ein Azubi-Speed-Dating, Social-Media-Aktionen oder auch Direktkontakte über Bildungsmessen oder schulische Veranstaltungen sein.
Neben der regelmäßigen Anwesenheit des Azubifinder-Teams auf den Berufskollegtagen des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs finden hierüber hinaus passgenaue Termine bei den Kauf-männischen Assistenten (Informationsverarbeitung und Fremdsprachen) sowie an den Studienorientierungstagen des Wirtschaftsgymnasiums statt. Schwerpunkt neben der Ausbildungs-platzvermittlung sind immer Bewerbungsabläufe als auch Informationen über Testverfahren, Bewerbungsgespräche sowie Assessmentcenterverfahren.
Schülerinnen und Schüler werden über die Arbeit der IHK-Azubifinder und die Registrierungsmöglichkeit im sogenannten „Bewerbungsnavigator“ im Klassenverbund informiert. Weiterhin werden Schülerinnen und Schüler darauf hingewiesen, dass sie Ihre Bewerbungsunterlagen zur Begutachtung der IHK-Azubifinder mitbringen können. Geleitet durch eine Powerpoint-Präsentation werden in Kleingruppen mit Schülerinnen und Schülern Übungen zur Assessmentcenter-Simulation durchgeführt. Darüber hinaus gibt es wertvolle Informationen über das komplette Bewerbungsverfahren (Stellensuche, Bewerbungsschreiben, Einstellungstests, Vorstellungsgespräch). Auf freiwilliger Basis können Schülerinnen und Schüler sich im „Bewerbungsnavigator“ registrieren und werden somit auf mögliche Ausbildungsstellen, aber auch Duale Studiengangangebote hingewiesen. Innerhalb der nachfolgenden Bewerbungsverfahren kann eine Unterstützung durch das Azubifinder-Teams stattfinden.
Am Ende des ersten Halbjahres der Eingangsklassen der Höheren Handelsschule, des Wirtschaftsgymnasiums und der Assistentenbildungsgänge werden 4 mind. zweistündige Module durchgeführt, die die Schülerinnen und Schüler auf Bewerbungs- und Auswahlverfahren im Rahmen ihrer Ausbildungsplatzsuche vorbereiten sollen.
Nach einem lebhaften Einblick in die Sichtweise eines Personalentscheiders und einer Einschätzung der eigenen Rolle in einem Team, lernen die Schülerinnen und Schüler ein Assess-mentcenter kennen und bekommen Tipps für die schriftliche Bewerbung. Unterstützt wird das Berufsorientierungsteam von externen Fachkundigen der Firmen HELLA GmbH & Co. KGaA und der BARMER (KRANKENKASSE). Die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie der Bildungsgangleiter der Höheren Handelsschule planen als Koordinatoren der Woche die Schwerpunkte, laden die externen Partnerinnen und Partner ein und erstellen einen Ablaufplan. Die Klassenleitungen informieren ihre Klassen über Inhalt und Ablauf der Module.
Im Modul 1 (2 Std.) wird durch die Mitglieder der Personalvertretung der Firma Hella klar, dass im Wettbewerb um einen Ausbildungsplatz heutzutage neben guten Noten auch viele andere Aspekte eine Rolle spielen: Die sogenannten „Soft Skills“ oder „Sozialkompetenzen“ haben Personalprofis als sehr bedeutend angesehen. Also Eigenschaften, die für Erfolg im Arbeitsleben entscheidend sind, aber eben nicht durch Schulnoten belegt werden.
Im Gespräch mit den Unternehmensvertretern des Lippstädter Unternehmens können die Schülerinnen und Schüler sich ein realistisches Bild über die Anforderungen an einen Bewerber machen. Besprochen wird auch, wie ein typischer Arbeitstag im Unternehmen aussieht, wobei deutlich wird, dass neben der Routine vor allem viel Abwechslung auf die Auszubildenden wartet. Im Modul 2 (2 Std.) werden erlebnispädagogische Übungen zur Erforschung der individuellen sozialen Kompetenz und persönlicher Stärken und Schwächen durch das Schulsozialarbeiterteam durchgeführt. Gemeinsam mit der Barmer Ersatzkasse wird im Modul 3 (3 Std.) der Ernstfall geprobt: Was erwartet mich bei einem Einstellungstest und welche Fehler kann ich beim Vorstellungsgespräch vermeiden.
Der Sprung aus dem großen Stapel der Bewerbungsunterlagen in das Vorstellungsgespräch ist die größte Hürde im Bewerbungsverfahren. Deshalb erstellt jede Schülerin bzw. jeder Schüler im Modul 4 (4 Std.) im Informationswirtschaftslehreunterricht versandfertige Bewerbungsunterlagen, die in Zusammenarbeit mit den Deutschlehrkräften überprüft und ggf. angepasst werden. „Es ist toll zu sehen, wie engagiert und interessiert die Schülerinnen und Schüler sind“, war das jedes Jahr das abschließende Resümee der externen Fachleute. Ablauf, Erkenntnisse und Ergebnisse der Woche werden in der Höheren Handelsschule vom BO-Coach in einem BO-Coachinggespräch mit den Schülerinnen und Schüler reflektiert. In den anderen Bildungsgängen erfolgt dies durch die Klassenleitung.
Die Schülerinnen und Schüler werden bereits bei der Einschulung in den Bildungsgang über das Betriebspraktikum informiert und dazu aufgefordert, sich selbstständig um einen Praktikumsbetrieb zu bemühen. Bei der Suche werden sie von der Schule auf vielfältige Weise unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler führen einen Praktikums- und Ausbildungskompass und werden dabei von BO-Coaches bzw. Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrern auf ihrem Weg zur Berufsfindung begleitet und beraten. Für eine konkrete Bewerbung sind auf der Schulhomepage Anschriften möglicher Betriebe zu finden. In der Klasse 11 wird mit den Lernenden im Rahmen der Berufsorientierungswoche im Unterricht unter anderem das Schreiben von Bewerbungen für ein Betriebspraktikum geübt. Die Lehrerinnen und Lehrer bieten ihnen im Verlauf des Schuljahres weiterhin an, eingereichte Bewerbungen durchzusehen und gegebenenfalls zu korrigieren.
In einem Anschreiben von der Schule werden die Praktikumsbetriebe wie auch die Erziehungsberechtigten über inhaltliche und organisatorische Rahmenbedingungen des Betriebspraktikums informiert. Nach erfolgreicher Bewerbung wird zwischen dem Praktikumsbetrieb, der Schülerin und dem Schüler bzw. den Erziehungsberechtigten und der Schule ein schriftlicher Praktikumsvertrag geschlossen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten vor Praktikumsbeginn mündlich wie auch schriftlich Hinweise zum Verhalten im Praktikum.
Während des zweiwöchigen Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler durch die Fachlehrerinnen und Fachlehrer betreut. Dabei umfasst die Betreuung die telefonische Kontaktaufnahme wie auch den Besuch der Schülerinnen und Schüler im Praktikumsbetrieb, verbunden mit einem Gespräch mit dem Praktikanten und der verantwortlichen Person im Betrieb.
Zur vor- und nachbereitenden Dokumentation der individuellen Praktikumserfahrungen in Form einer Praktikumsberichtsmappe erhalten die Schülerinnen und Schüler vor Praktikumsbeginn einen sogenannten schriftlichen Leitfaden, anhand dessen sie über ihre Erwartungen, den Praktikumsbetrieb, die Betriebsabläufe und über ihre eigenen Tätigkeiten berichten und diese reflektieren. Direkt nach Abschluss des Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Klassengesprächs von ihren Lehrkräften über ihre Praktika befragt, um ein erstes allgemeines Feedback zu erhalten, welches an das organisierende Praktikumsteam weitergeleitet wird.
Die Praktikumsberichte werden nach angemessener Bearbeitungszeit von den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern anhand eines Bewertungsbogens, der inhaltlich dem Leitfaden entspricht, durchgesehen und bewertet. Die Praktikumsberichtsmappen werden bei der Rückgabe mit Hilfe des Bewertungsbogens gemeinsam mit den betreffenden Schülerinnen und Schülern reflektiert. Ebenso werden die Schülerinnen und Schüler durch einen Fragebogen online im Intranet der Schule über das Praktikum befragt.
In der Vorbereitungsphase des Betriebspraktikums werden den Schülerinnen und Schülern, insbesondere für die erfolgreiche Suche nach einem Praktikumsplatz, vielfältige Hilfestellungen und Unterstützung seitens der Schule, aber auch von externen Einrichtungen geboten, um sich über Berufsfelder und Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Ergänzend zu bereits genannten Maßnahmen sind hier zu nennen:
Die Schülerinnen und Schüler erhalten vor Praktikumsbeginn einen Vordruck für eine Praktikumsbescheinigung von der Schule, den sie im Praktikumsbetrieb vorlegen. Zum Ende des Praktikums wird dieses Formular von der verantwortlichen Person im Betrieb in Bezug auf die Dauer des Betriebspraktikums, den Einsatzbereich und das (Arbeits-) Verhalten des Praktikanten ausgefüllt, mit den Praktikanten besprochen sowie durch beide Unterschriften bestätigt.
Nachdem die angefertigte Praktikumsmappe erstellt und bewertet worden ist, wird ein entsprechendes Zertifikat für die einzelnen Schülerinnen und Schüler ausgestellt, welches dem Halbjahreszeugnis des Abschlussjahrgangs als Anlage beigefügt wird.
Für das Auslandspraktikum gelten grundsätzlich dieselben vorbereitenden Maßnahmen wie für das Betriebspraktikum im Inland, so dass hier nur die Besonderheiten zum Auslandspraktikum dokumentiert werden:
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 informieren sich an den einmal jährlich stattfindenden Berufskollegtagen über die Möglichkeiten eines Auslandspraktikums. Hier berichten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 anhand von selbst angefertigten PowerPoint-Präsentationen über ihr Auslandspraktikum. Interessierte Schülerinnen und Schüler werden dann zu einem ersten Treffen eingeladen, bei dem sie weitere Informationen über ein Auslandspraktikum sowie die Bewerbungsmodalitäten erhalten.
Die Bewerbungen werden vom organisierenden Praktikumsteam der Schule ausgewertet und die qualifizierten Schülerinnen und Schüler zu einem Informationsabend mit den Erziehungsberechtigten eingeladen. Diese Informationsveranstaltung wird vorrangig von der Lehrerkraft, der schulintern für EU-Projekte verantwortlich ist, und dem betreffenden Vertreter der Kreis-verwaltung geleitet. Nach dieser Veranstaltung können die Schülerinnen und Schüler bzw. die Erziehungsberechtigten die verbindliche Teilnahmeerklärung abgeben. Die angehenden Auslandspraktikanten müssen sich dann über das Internet in englischer Sprache erneut für das Auslandspraktikum bei der betreffenden Partneragentur im europäischen Ausland bewerben und können Wünsche äußern, in welchen Bereichen sie gerne tätig werden möchten. Diesen Wünschen wird i. d. R. weitestgehend entsprochen. Vor Praktikumsbeginn nehmen die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit ihren Gastfamilien und Praktikumsbetrieben Kontakt auf.
Während des vierwöchigen Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler durch die schulintern für EU-Projekte verantwortlichen Lehrkraft und den betreffenden Vertreter der Kreis-verwaltung im Ausland betreut. Dabei umfasst die Betreuung den Besuch der Schülerinnen und Schüler im Praktikumsbetrieb verbunden mit einem Gespräch mit dem Praktikanten und der verantwortlichen Person im Betrieb wie auch Gespräche mit den Agenturvertretern. Zur vor- und nachbereitenden Dokumentation der individuellen Praktikumserfahrungen im Ausland in Form einer Praktikumsberichtsmappe erhalten die Schülerinnen und Schüler vor Praktikumsbeginn einen speziellen schriftlichen Leitfaden, anhand dessen sie über ihre Erwartungen, den Praktikumsbetrieb, die Betriebsabläufe und über ihre eigenen Tätigkeiten berichten und diese reflektieren. Dabei ist ein abschließendes Fazit in englischer Sprache zu verfassen.
Nach Abschluss des Praktikums erstellen die Auslandspraktikanten eine PowerPoint-Präsentation, anhand der sie an den Berufskollegtagen über ihr Praktikum, ihr Leben in den Gastfamilien sowie über die Reise- und Bewerbungsmodalitäten berichten. Des Weiteren werden die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Fragebögen zum Auslandspraktikum befragt: Im Einzelnen sind dies: ein interner Fragebogen im Intranet der Schule, ein Fragebogen der Auslandsagentur sowie ein Fragebogen von der EU. In der Vorbereitungsphase des Auslandspraktikums werden den Schülerinnen und Schülern die gleichen Möglichkeiten und Hilfestellungen seitens der Schule, aber auch von externen Einrichtungen geboten wie für das Betriebspraktikum im Inland.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten vor Praktikumsbeginn einen in englischer Sprache verfassten Vordruck einer Praktikumsbescheinigung von der Schule. Die weiteren Vorgehenswei-sen hier entsprechen denen der Betriebspraktika im Inland. Des Weiteren erhalten die Schülerinnen und Schüler spätestens mit dem Abschlusszeugnis der Jahrgangsstufe 12 einen von der EU ausgestellten sogenannten Europapass-Mobilität.
Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg bietet allen Vollzeitschülerinnen und -schülern ein Bewerbungstraining an. Zusätzlichen werden Bewerbungstrainings innerhalb der jährlich stattfindenden Projekttage eingerichtet. Das Bewerbungstraining soll den Teilnehmenden individuelle Hilfen für Ihre bevorstehenden Bewerbungsverfahren gewährleisten. Fragen hinsichtlich der Bewerbungsunterlagen, der Testverfahren, der Einstellungsgespräche sowie der Assessmentcenter können in den Bewerbungstrainings thematisiert werden. Weiterhin werden in wöchentlichen Sitzungen individuell Bewerbungsunterlagen von Lehrerinnen und Lehrern begutachtet um diese zu optimieren.
Die Bewerbungsberatung findet im Internetcafé (Raum: 126) statt, im aktuellen Schuljahr 2021/2022 ist es immer freitags in der 3. Stunde.
Der jährlich stattfindende Ausbildungsmarkt Hellweg (alternierend in der Südlichen Schützenhalle Lippstadt oder in der Stadthalle Soest) bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit vielzählige Berufsfelder und Berufe kennenzulernen, Gespräche mit Ausstellenden über ihre berufliche Zukunft zu führen sowie Kontaktaufnahme für mögliche Praktikums-, Ausbildungs- oder auch Duale Studienplätze zu führen.
Die Vorbereitung für den Ausbildungsmarkt geschieht über eine Information der Schülerinnen und Schüler über die teilnehmenden Betriebe, Hochschulen und Institutionen. Ein hierfür vorbereiteter „Laufzettel“ sowie die von der Agentur für Arbeit Übersichten wird den Lernenden ausgehändigt. Der Laufzettel hält die Schülerinnen und Schüler an (wenigstens) drei Betriebe bzw. Hochschulen oder Institutionen genauer zu betrachten: Welche Studien- bzw. Ausbildungsmöglichkeiten werden geboten, welche Eingangsvoraussetzungen sind gegeben und welche Bewerbungsunterlagen werden benötigt sind Fragestellungen dieses Bogens. In einer Nachbereitungsphase werden die Laufzettel gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ausgewertet.
Bei der PencilMania eSG handelt es sich um eine im Jahr 2011 in Zusammenarbeit mit der Volksbank Hellweg eG gegründete Schülergenossenschaft. Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Büroartikeln und Merchandiseprodukten in unserer Schule. Die primäre Zielgruppe für die Mitarbeit sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufen aus den Bildungsgängen Höhere Handelsschule und Wirtschaftsgymnasium. Hier ist die Mitarbeit im Rahmen eines zweistündigen Differenzierungskurses möglich.
Weiterhin steht es Lernenden anderer Jahrgangsstufen, insbesondere der Unterstufe der Höheren Berufsfachschule, frei, sich im Rahmen einer AG zu beteiligen. Der zeitliche Umfang um-fasst neben dem Unterricht mindestens eine Verkaufsschicht im Ladenlokal in den Unterrichtspausen und zusätzlichen Einsatz während durchzuführender Projekte.
Die Teilnehmer führen das Geschäft der PencilMania eigenverantwortlich und sind dafür in unterschiedliche Abteilungen aufgeteilt: Hierbei handelt es sich um das Rechnungswesen, das Marketing, sowie den Einkauf und das Lager. Weiterhin wird auch der Vorstand durch die Schülerinnen und Schüler gebildet. Dabei lernen die Teilnehmer die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen einerseits im Geschäftsalltag, andererseits auch während der unterschiedlichen Projekte (Nikolausaktion, Schülerkalender etc.) kennen. Außerdem vertritt die Lerngruppe die eSG auch bei der Prüfung durch den Genossenschaftsverband.
Durch die enge Verzahnung mit den wirtschaftlichen Unterrichtsfächern erfahren die Lernenden schon während der Schulzeit Grundzüge wirtschaftlichen Handelns im realen Kontext anzuwenden. Die Erkenntnisse aus dem Unterricht (z.B. Preiskalkulation oder Angebotsvergleich) können in die Alltagspraxis eines (Schüler-)Unternehmens eingebracht und in der praktischen Arbeit genutzt werden.
Des Weiteren werden die Teilnehmer der PencilMania auch auf die im beruflichen Alltag immer wichtigere Internationalisierung vorbereitet: So lernen sie im Rahmen internationaler Projekte mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten und sich in fremder Umgebung im wirtschaftlichen Kontext auszutauschen. Beim Ausscheiden aus dem “Betrieb” erhalten die “Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter” ein Zertifikat der Schule und des Kooperationspartners Volksbank Hellweg eG.
In den Klassen des Wirtschaftsgymnasiums und der kaufmännischen Assistentinnen und Assistenten Fremdsprachen sowie Informationsverarbeitung findet einmal jährlich die Bearbeitung der Selbsterkundungstools (ehemals: „Studifinder“) der Bundesagentur für Arbeit statt. An den Berufskollegtagen arbeiten die kaufmännischen Assistentinnen und Assistenten Fremdsprachen (Jahrgang 12) am Berufsorientierungsmodul (SET 1), im Wirtschaftsgymnasium (Jahrgang 12 an den Projekttagen vor den Sommerferien in Kombination mit dem Besuch der Westfälischen Studienbörse, alternierend in Soest und Lippstadt) und in beiden Assistentenbildungsgängen (FA13, IA13 vor dem Halbjahreswechsel) findet die Bearbeitung des Studienorientierungsmoduls (SET 2) statt.
Schülerinnen und Schüler werden über das Selbsterkundungstool informiert. In einer Abfrage werden Berufs- und Studieninteressen festgehalten. Für beide Module wurden Begleitdokumente entwickelt Neben dem Selbsterkundungstool (SET 2) der Bundesagentur für Arbeit werden weitere Online-Self-Assessment-Verfahren empfohlen (OSA-Portal, Studium-Interessentest Hochschulkompass). Für das Begleitdokument Berufsorientierung (SET1) sind es die Testverfahren der „Berufe-Entdecker“, des Geva-Tests sowie des Azubiyo-Tests. Mit diesen Dokumenten können die Schülerinnen und Schüler die Bearbeitung der Module nachhaltig weiterführen.
Die Projekttage des Wirtschaftsgymnasiums, und das Selbsterkundungstool SET 2, werden durch Fragebögen evaluiert und durch Feedbackgespräche im Plenum abgeschlossen. Die Ergebnisse der Bearbeitung des Begleitdokuments „Berufsorientierung“ (SET 1) dienen den Schülerinnen und Schülern für die weitere berufliche Orientierung und werden im Klassengespräch thematisiert. Weiterhin können die Ergebnisse dieser Testierungen Grundlage für Beratungsgespräche (Beratungsteams, Schulsozialarbeit, Studien- und Berufsorientierungsgespräche der Bundesagentur für Arbeit) sein.
Materialien:
1) Leitfaden Berufsorientierung (ausfüllbares PDF)
2) Leitfaden Studienorientierung (ausfüllbares PDF)
Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg beteiligt sich am jährlichen bundesweiten Girls’Day / Boys’Day. Dort wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eingeräumt, im Rahmen von Tagespraktika einen Einblick in "fachfremde" Berufe und Arbeitsbereiche zu erhalten. Im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule möchten wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unseren Schülerinnen und Schülern möglichst viele Chancen und Perspektiven des Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarktes aufzuzeigen.
Die Teilnahme an diesem Angebot ist freiwillig, da eine Vielzahl der Schülerinnen und Schüler durch den Besuch unseres Berufskollegs schon eine klare Zielsetzung hinsichtlich kaufmännischer Berufe haben. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Handelsschule, der Jahrgangsstufe 11 der Höheren Handelsschule und der Jahrgangsstufe 11 des beruflichen Gymnasiums.
Diese werden durch die Klassenleitung über die Möglichkeit der Teilnahme informiert. Jede Schülerin und jeder Schüler, die am Girls'Day / Boys'Day teilnehmen möchte, ist selbstständig dafür verantwortlich, sich einen Platz am Aktionstag zu suchen. Dies kann zum einen über die jeweilige Homepage (www.girls-day.de, www.boys-day.de) erfolgen, zum anderen anhand einer eigenständigen Suche bei Unternehmen, Institutionen oder Einrichtungen in der Region erfolgen.
Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden am Aktionstag vom Unterricht befreit. Sie erhalten vom Praktikumsbetrieb eine Bestätigung über die Teilnahme am Girls'Day/Boys‘Day mit einem Vermerk über die kennengelernten Tätigkeiten und Bereiche.
Ein Vermerk über die Teilnahme am Girls’Day / Boys’Day kann auf Wunsch hin auf dem Zeugnis vermerkt werden. Im Rahmen des BO-Coaching findet ein Reflexionsgespräch des Aktionstages in der Höheren Handelsschule statt. Die Schülerinnen und Schüler der anderen Bildungsgänge reflektieren den Tag gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern.
SAP ist das weltweit viertgrößte Unternehmen mit dem Tätigkeitsschwerpunkt „Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens wie Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen“. Die Mitgliedschaft beinhaltet die Möglichkeit, einige Module der SAP-Software zu Schulungszwecken zu nutzen sowie die Bereitstellung von Unterrichtsmaterial durch das Bayrische Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.
Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg verspricht sich vom Einsatz dieser Software in einigen Bildungsgängen eine noch bessere Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt, die praktische Anwendung von theoretischem Wissen aus dem Bereich Wirtschaft sowie die Chance, das Funktionieren eines Unternehmens besser zu verstehen. Zudem möchte das Berufskolleg die Chancen der Lernenden auf dem Ausbildungsmarkt weiter verbessern.
Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg bietet allen Vollzeitschülerinnen und -schülern ein Bewerbungstraining an. Zusätzlichen werden Bewerbungstrainings innerhalb der jährlich stattfindenden Projekttage eingerichtet. Das Bewerbungstraining soll den Teilnehmenden individuelle Hilfen für Ihre bevorstehenden Bewerbungsverfahren gewährleisten. Fragen hinsichtlich der Bewerbungsunterlagen, der Testverfahren, der Einstellungsgespräche sowie der Assessmentcenter können in den Bewerbungstrainings thematisiert werden. Weiterhin werden in wöchentlichen Sitzungen individuell Bewerbungsunterlagen von Lehrerinnen und Lehrern begutachtet um diese zu optimieren.
Die Bewerbungsberatung findet im Raum 104 statt. Die Zeiten entnehmen Sie bitte dem Aushang vor Raum 104.
>> Flyer für das Bewerbungstraining
Hier finden Sie einige Links rund um die Themen Bewerbung, Lebenslauf, Einstellungstests, Assessment-Center und Vorstellungsgespräch:
"Der Deutsche Azubi-Kompass ist der praktische Leitfaden für die erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Die große Vielfalt an Informationen zur Berufswahl, der erfolgreichen Bewerbung, Mustern zu Bewerbungsunterlagen, wissenswertem zu Rechten und Pflichten als Azubi und wertvollen Tipps von Arbeitgebern und Ausbildungsleitern machen den Deutschen Azubi-Kompass zu einer besonders geschätzten Informationsquelle für Schulabgänger."
"Wer in der Arbeitswelt erfolgreich sein will, muss seine Fertigkeiten und Kenntnisse überzeugend darstellen. Das gilt auch für die Bewerbung. Je größer die Konkurrenz um einen Arbeitsplatz ist, desto überzeugender muss Ihre Bewerbung sein!"
"Im Bewerbungstraining von planet-beruf.de findest du viele nützliche Infos, Übungen, Videos, Podcasts, Arbeitsblätter und Checklisten. So kannst du deine ganz persönliche Bewerbungsmappe zusammenstellen."
"In dem Wort Bewerbung steckt zugleich das Wort Werbung. Eine Bewerbung ist also nichts anderes als Werbung in eigener Sache." Hier gibt es Tipps und Imformationen zu Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsarten, Vorstellungsgespräch, Assessment-Center und Einstellungstests.
In einem Bewerbungstutorial werden Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Bewerbungsfoto, Online-Bewerbung, Deckblatt, Layout&Versand, Motivationsschreiben, Vorstellungsgespräch, Einstellungstest, Assessment-Center sowie Bewerbung für Schülerpraktikum thematisiert.
"Es kann ganz schön kniffelig sein mit Bewerbung, Vorstellungsgespräch oder sogar einem Einstellungstest. Aber keine Sorge, die Tipps hier machen dich fit."
"Das ganze Bewerben, Stellen raussuchen und so ist eine Art Test der Unternehmen: Wenn du das schaffst und dich ordentlich bewirbst, hast du gezeigt, dass du das Zeug zum Azubi hast."
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
Die unten stehende Praktikumsplatzsuche als auch die Praktikumskarte stellen Praktkumsbetriebe aus den vergangenen Jahren dar, bei denen unsere Schülerinnen und Schüler ein Pratkikum absolviert haben. Diese Auflistung ändert sich permanent, es lohnt sich also, regelmäßig einmal "reinzuschnuppern". Falls Sie Fragen zum Thema Praktikum haben, können Sie sich gerne an das Beratungsteam (Raum 103a) wenden
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
auf dieser Seite habt Ihr die Gelegenheit, Praktikumsplatzbetriebe einzusehen. Nutzt die Gelegenheit und stöbert ein wenig in diesen Listen, um einen passenden Praktikumsplatz zu finden.
Geht es Ihnen auch so, dass Sie neben all der nützlichen Theorie in der Schule auch Lust auf Praxiserfahrung haben?
Wer für ein Praktikum ins Ausland geht, erwirbt dort viele Fähigkeiten, die bei Arbeitgeber*innen gefragt sind: Erweiterung der Fremdsprachenkenntnisse, Arbeiten in internationalen Teams oder Kontakt mit internationalen Partnern sowie Kunden/Kundinnen, Erweiterung der interkulturellen Kompetenzen sowie der eigenen Softskills.
Deshalb wird am HSBK seit einigen Jahren das Projekt "work placements in European enterprises " durchgeführt. Es wird finanziert durch Mittel des europäischen Programms Erasmus+ und unterstützt Sie bei einem Aufenthalt für ein Praktikum in Dublin, Sevilla, Málaga, Cádiz, Toledo, Athen oder Vichy. Das Europabüro bereitet Sie in verschiedenen Treffen intensiv auf den Auslandsaufenthalt vor, ergänzende Informationen erhalten Sie im obligatorischen Fremdsprachenunterricht.
Interesse? Dann melden Sie sich bei uns:
Europabüro 222a
Ansprechpartner:
Hier finden Sie einige Links, die Ihnen bei der Informationssuche über Prakiktumsstellen eine Hilfestelltung geben können:
Im Rahmen des NRW-Landesvohabens Kein Abschlus Onhne Abschluss (KAoA) werden hier Pratkikumsstellen im Kreis Soest gelistet
Betriebe die ausbilden bieten vielleicht auch Praktikumsstellen an. Ein Versuch ist es auf jeden Fall Wert
AUBI-Plus listet hier einige Praktikumsplätze im Kreis Soest. Andere Orte können einfach übernommen werden.
In der folgenden Übersicht sind Beratungsstellen für unterschiedliche Beratungsanlässe aufgelistet
Falls Ihr Betrieb hier nicht aufgeführt ist, können Sie uns gerne das folgende Formular ausgefüllt zukommen lassen. Wir werden Ihre Betriebsdaten hinzufügen.
Falls Ihre hier aufgelisteten Daten nicht mehr aktuell sein sollten, so kontaktieren Sie uns bitte.
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
unsere Kooperationsbetriebe senden uns offene Ausbildungsplatzangebote zu, die wir hier für Sie veröffentlichen. Diese Auflistung ändert sich permanent, es lohnt sich also, regelmäßig einmal "reinzuschnuppern". Falls Sie Fragen zum Thema Ausbildung können Sie sich gerne an das Beratungsteam (Raum 103a) wenden
Sehr geehrte Unternehmenvertreter/innen,
falls Sie als ausbildender Betrieb Ihre Stellenanzeigen hier veröffentlicht sehen wollen, dann senden Sie uns bitte ein DIN-A4 Dokument (gerne in PDF-Format) zu. Auch bei Fragen können Sie sich gerne an das Team der Ausbildungsplatzbörse wenden.
Hier finden Sie einige Links, die Ihnen bei der Informationssuche über Ausbildungsberufe eine Hilfestelltung geben können:
Diese Frage wird immer wieder gestellt. Die Broschüre der Industrie- und Handelskammern gibt einige Antworten.
"Dein Begleiter ins Berufsleben · Der Berufswahlpass gibt dir eine Menge Antworten auf deine Fragen zum Thema Ausbildung und Studium."

Welcher Beruf passt zu mir? Schritt für Schritt zum richtigen Beruf mit dem Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit.
Hier können Sie sich über verschiedene Berufsbilder in einem Berufswahlvideo informieren.
Sehr interessant sind hier auch die weiterführenden Links zur JOBBÖRSE, zu BERUFENET und zu PLANET-BERUFE.DE:
Die Informationsseite für Eltern, Lehrer/-innen und Ausbildungsinteressierte über berufliche Karrierewege im Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest. Die direkte Verlinkung auf Berufsinformationsvideos veranschaulicht, welche Berufsausbildungen die ortsansässigen Betriebe anbieten.
Die Azubi-Finder der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland bringen Jugendliche und Unternehmen zusammen und vermitteln passgenau Ausbildungsstellen. Das Angebot ist für Azubis und Betriebe kostenlos.
Bei der Lehrstellenbörse der IHK finden Sie Ihren Ausbildungsplatz. Suchen Sie in Ihrer Region oder bundesweit nach Ihrem Wunschberuf und dem passenden Ausbildungsbetrieb.
Im Lehrstellenatlas finden Sie potenzielle Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieben.
Welche Chancen bestehen im Handwerk? Neben zahlreichen Angeboten im gewerblichen-technischen Bereich finden Sie hier auf kaufmännische Ausbildungsberufe aufgeführt.
Um Betriebe mit offenen Ausbildungsplätzen gezielter mit Ausbildungsplatz suchenden jungen Menschen zusammen zu bringen, gibt es 2021 Matching-Beraterinnen und -Berater. Das neue Matching-Programm ist in ausgewählten Regionen gestartet und unterstützt ausbildende Betriebe bei der Sicherung ihres zukünftigen Fachkräftebedarf.
Für den Kreis Soest hat die Handewerkskammer Dortmund eine interessante Broschüre erstellt, die alternative Ausbildungsstellen (insbesondere nicht-kaufmännische Ausbildungsberufe) vorstellt.
Ähnlich wie die IHK bieten auch die Handwerkskammern ein Ausbildungsstellenportal an. Je nach Region und Ausbildungsberufswunsch sind offene Ausbildungsstellen gelistet.
Nordrhein-Westfalen ist mit mehr als 17 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland. Mit mehr als 290.000 Stellen für Beschäftigte und Beamtinnen und Beamte ist das Land der größte Arbeitgeber in NRW. Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten beim Land NRW.
Noch unsicher, was Sie machen wollen? Mit dem Berufescout bei Aubi-Plus gibt es (neben vielen weiteren Informationen) die ersten Berufswahlmöglichkeiten

Informationen über den Ausbildungsberuf sowie Links zu freien Stellen beteiligter Unternehmen findet man hier:
Dieser Link führt Sie zum Portal "Azubiyo", das Ihnen viele Informationen zur Berufsorientierung und Berufswahl gibt.
Auf den folgenden Seiten wird unter anderem die Sichtweise von Auszubildenden interessant dargestellt:
Finden Sie in unserer Ausbildungsbörse tausende Ausbildungsplätze und durchsuchen gleichzeitig über 248.000 Ausbildungsangebote aus den wichtigsten Karrierewebseiten in ganz Deutschland.
Hier finden Sie einige Links, die Ihnen der der Information über Ausbildungsberufe eine Hilfestelltung geben können:
Interessante Links aus den Vorträgen vergangener Studienorientierungstage:
Viele Informationen über ein Studium, einen Studieninteressentest sowie eine Studienplatzbörse finden Sie hier:
Welches Studium passt zu mir? Schritt für Schritt zum richtigen Studium mit dem Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit.
Hilfen im "Dschungel" der Studienmöglichkeiten mit dem offziellen Studienführer:
Informationen zu Studienplatzbewerbungen bietet das Portal Hochschulstart.de (Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen):
ZSB - Zentrale Studienberatung: Hier finden Sie für Hochschulen des Landes NRW die zentralen Anlaufstellen für Information und Beratung zum Studium.
Noch unsicher, was Sie studieren möchten? Mit dem Studienscout bei Aubi-Plus gibt es (neben vielen weiteren Informationen) die ersten Studienwahlmöglichkeiten
Die Kombination aus einer Berufsausbildung UND einem Studium an der Uni, der Fachhochschule oder der Berufsakademie ist sowohl für interessierte Schüerlinnen und Schüler als auch für anbietende Betriebe eine gute Alternative zur "klassichen" Ausbildung.
Unter den folgenden Links finden Sie eine Auswahl von Portalen die sich mit dem Thema "Duales Studium" auseinandersetzen:
Hier wird die Sichtweise der Studierenden und der Unternehmen dargestellt:
Nordrhein-Westfalen ist mit mehr als 17 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland. Mit mehr als 290.000 Stellen für Beschäftigte und Beamtinnen und Beamte ist das Land der größte Arbeitgeber in NRW. Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über Duale Studiengänge beim Land NRW.
Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
Grundlegende Informationen u. a., zu den Formen des Dualen Studiums erhalten Sie hier:
Informationen über Duale Studiengänge sowie Links zu freien Stellen beteiligter Unternehmen findet man hier:
Vom 22. bis 23. November 2024 fanden die diesjährigen Berufskollegtage in Präsenzform statt.
"Wie finanziert sich unser Staat?“, "Was sind Steuergelder?", "Wo kommen Steuergelder her und wo…
Schülerinnen und Schüler sowie Eltern konnten sich auf dem Stand des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs…
Am 17. August wurde im Kolping-Bildungswerk Arnsberg das Berufswahlsiegel der SIEGEL-Region Kreis…
Die Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums sammelt während der HSBK-Projekttage wertvolle…
| Veranstaltung | Adresse | Ort | weitere Informationen |
| 2025/2026 | Telefonsprechstunden / Onlineveranstaltungen | Karriere beim Justizvollzug - bei der Poizei/Bundespolizei - bei der Bundeswehr - bei der Bundesagentur für Arbeit | -> Veranstaltungslink |
| 2025/2026 | Veranstaltungskalender Uni Münster | Zentrale Studienberatung der WWU Münster | -> Veranstaltungslink |
| 2025/2026 | Veranstaltungsübersicht FH-SWF | Fachhochschule Soest | Lübecker Ring 2 | 58494 Soest | -> Veranstaltungslink |
| 2025/2026 | Veranstaltungskalender HSHL | Hochschule Hamm-Lippstadt | Dr.-Arnold-Hueck-Straße 3 | 59557 Lippstadt | -> Veranstaltungslink |
| 2025/2026 | Veranstaltungen zur Studienorientierung Uni Paderborn | Universität Paderborn | Warburger Straße 100 | 33098 Paderborn | -> Veranstaltungslink |
Die Angebote zur Studien- und Berufsorientierung richten sich vorrangig an die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule, der Höheren Berufsfachschule, den Bildungsgängen der Kaufmännischen Assistenten und des Wirtschaftsgymnasiums. Die Studienorientierungstage richten sich ebenso an Berufsschülerinnen und Berufsschüler.
Ansprechpartner für die Studien- und Berufsorientierung am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg sind Christian Jatzek (Bildungsgänge: Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschule Typ-I und BerufsfachschuleTyp-II) sowie Horst Merschmann (Bildungsgänge: Höhere Handelsschule, Kaufmännische Assistenten/innen Fremdsprachen, Kaufmännische Assistenten/innen Informationsverarbeitung und Wirtschaftsgymnasium).
StD Horst Merschmann
Telefon: 02921 3664 21
E-Mail: hmerschmann
StD Christian Jatzek
Telefon: 02921 3664 45
E-Mail: cjatzek