Betriebe können Ihre Auszubildenden weiterhin über www. schulbewerbung.de anmelden .
Betriebe können Ihre Auszubildenden weiterhin über www. schulbewerbung.de anmelden .
Sowohl Verkäufer/innen als auch Kaufleute im Einzelhandel können in verschiedenen Einzelhandelsfachgeschäften tätig sein, u.a. in Modehäusern, Baumärkten, im Versandhandel, in Supermärkten und Kaufhäusern, in Obst- und Gemüseläden, Fleischereien, Fischgeschäften, Bäckereien oder Tabakläden und anderen Facheinzelhandelsgeschäften. Sogar in großen Tankstellen mit gemischtem Warenangebot oder im Vermietungs- und Verleihgewerbe sind sie angestellt.
Je nach Betrieb oder Abteilung haben sie dann z.B. mit Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmitteln, Unterhaltungselektronik oder Wohnbedarf zu tun. Dabei nehmen sie Warenlieferungen an, sortieren und räumen Waren in Regale ein und zeichnen sie mit Preisen aus. Die Hauptaufgaben bestehen einerseits in der Verkaufs- und Beratungstätigkeit, andererseits in der Warenpflege und im Kassenbereich. Im Gegensatz zu den Verkäufern/Verkäuferinnen beschäftigen sich Kaufleute im Einzelhandel zusätzlich mit der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen.
Sie beobachten den Markt, die Konkurrenz sowie den Warenfluss im eigenen Geschäft und nehmen dadurch Einfluss auf die Sortimentsgestaltung. Überwiegend in kleinen Geschäften helfen sie bei der Dekoration der Verkaufsräume und Schaufenster mit.
Für eine Ausbildungsstelle im Ausbildungsberuf 'Einzelhandelskauffrau/mann' benötigen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einem ausbildenden Unternehmen. Für den Zugang zur Ausbildung bestehen formal keine Zugangsvoraussetzungen; die Ausbildung im dualen System steht grundsätzlich allen offen.
Oftmals werden von den Unternehmen bestimmte Abschlüsse verlangt. Informieren Sie sich frühzeitig, ob Ihr bisheriger Abschluss oder ein möglicher Abschluss eines Vollzeitbildungsgangs am HSBK zu einer erfolgreichen Bewerbung führen kann.
Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung sind schriftliche Ausbildungsnachweise sowie die Teilnahme an einer Zwischenprüfung. Im Ausbildungsnachweis sind die betrieblichen Tätigkeiten, Unterweisungsthemen, Lehrgespräche sowie Themen des Berufsschulunterrichts einzutragen.
Nicht bestandene Prüfungen können nach dem Berufsbildungsgesetz zweimal wiederholt werden.
Die Prüfung wird bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt.
Die duale Berufsausbildung endet mit einer Berufsabschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer.
In der Berufsschule wird der Berufsschulabschluss und damit der Erweiterte Erste Schulabschluss (Hauptschulabschluss nach Klasse 10) vergeben.
Bei einem bestimmten Notendurchschnitt und dem Nachweis notwendiger Englischkenntnisse kann der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) und darüber hinaus die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erworben werden.
Am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg wird auch ein zusätzliches Unterrichtsangebot für Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Schulabschluss (Fachoberschulreife) ermöglicht, durch das gleichzeitig mit dem Berufsabschluss die Fachhochschulreife erworben werden kann.
Wer den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) erworben hat, kann am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg auch nach der Ausbildung durch den Besuch der Fachoberschule Klasse 12B die Fachhochschulreife erwerben.
Wer die Fachhochschulereife erworben hat, kann am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg auch nach der Ausbildung durch den Besuch der Fachoberschule Klasse 13 die allgemeine Hochschulreife erwerben.
Nach einer Ausbildung im Einzelhandel steht eine Vielzahl von beruflichen Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Beispielsweise die Fortbildung zum
Der Bildungsgang wird in ausschließlich für diesen Ausbildungsberuf geführten Fachklassen nach Ausbildungsjahren getrennt organisiert.
Unterstufe: Ein wöchentlicher Berufsschultage à 8 Unterrichtsstunden.
Mittelstufe: Ein wöchentlicher Berufsschultag à 8 Unterrichtsstunden.
Oberstufe: Ein wöchentlicher Berufsschultag à 8 Unterrichtsstunden.
Der Unterricht ist im berufsbezogenen Lernbereich in sogenannten Lernfeldern organisiert. Der Kaufmann im Einzelhandel und die Kauffrau im Einzelhandel sowie der Verkäufer und die Verkäuferin sind in der Hauptsache im Warenverkauf tätig, bieten ihren Kunden Beratung und Service und nutzen Warenwirtschaftssysteme. Sie können ferner mit dem Servicebereich Kasse, der Warenbeschaffung, dem Wareneingang, der Lagerwirtschaft, dem Marketing, der Personalwirtschaft und den Wechselwirkungen von Onlinehandel und stationärem Handel befasst sein.
Hier finden Sie Partnerunternehmen des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs, die in verschiedenen Ausbildungsberufen mit unserer Schule verbunden sind. Die Übersicht hilft Ihnen dabei, passende Betriebe für eine Ausbildung, ein Praktikum oder eine erste Kontaktaufnahme zu finden.
Hier finden Sie Ausbildungsstellen unserer Partnerunternehmen, die uns von den Betrieben direkt zugesandt wurden. Bitte prüfen Sie beim Unternehmen, ob die Stelle noch frei und aktuell verfügbar ist.
Hier werden Ansprechpartner und wichtige Informationen zum Ausbildungsberuf gegeben
Hier können Sie sich über das Berufsbild der Einzelhandelskauffrau bzw. des Einzelhandelskaufmanns in einem Berufswahlvideo informieren.
Bei der Lehrstellenbörse der IHK finden Sie Ihren Ausbildungsplatz. Suchen Sie in IHrer Region oder bundesweit nach Ihrem Wunschberuf und dem passenden Ausbildungsbetrieb.
Dieser Link führt Sie zum Portal "Azubiyo", das Ihnen viele Informatoinen zur Berufsorientierung und Berufswahl gibt.
Weitere Informationen über diesen Ausbildugsberuf und ergänzende Themen rund um Ausbildung, Duales Studium und Studium gibt es hier:
Informationen über den Ausbildungsberuf sowie Links zu freien Stellen beteiligter Unternehmen findet man hier: