Betriebe können Ihre Auszubildenden weiterhin über www. schulbewerbung.de anmelden .
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Die Qualifizierung zur Europakauffrau/zum Europakaufmann (International) richtet sich als Zusatzausbildung an Schülerinnen und Schüler in einem Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz.
Grundsätzlich ist die Ausbildung zur Europakauffrau bzw. zum Europakaufmann offen für alle kaufmännischen Auszubildenden. Sie richtet sich als Angebot aber besonders an Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, Industriekaufmann oder Bürokaufmann absolvieren.
Der Unterricht am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg vermittelt Spezialkenntnisse im Außenhandel, die von den Schülerinnen und Schülern am Ende der Zusatzausbildung in einer Prüfung der Industrie- und Handelskammer im Fach „Internationale Geschäftsprozesse“ nachzuweisen sind. Parallel bereitet das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg auf zwei extern zertifizierte Fremdsprachenprüfungen in den Fächern Englisch und wahlweise Chinesisch, Französisch oder Spanisch vor.
Über die erfolgreich abgelegten Prüfungen wird ein Zeugnis durch die Industrie- und Handelskammer ausgestellt.
Das Zeugnis enthält
Zur IHK - Prüfung „Internationale Geschäftsprozesse werden Auszubildende zugelassen, die
Es können auch Auszubildende bis zu einem Jahr nach Ende des Ausbildungsverhältnisses zugelassen werden, die
Im Fach Internationale Geschäftsprozesse / Außenhandel werden folgende Schwerpunkte unterrichtet:
In den Fremdsprachenfächern Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch werden Kommunikationssituationen im Außenhandel schriftlich und mündlich trainiert.
Außerdem werden die Teilnehmer intensiv auf die externen Fremdsprachenprüfungen vorbereitet.
Die Zusatzqualifizierung zur Europakauffrau/zum Europakaufmann dauert zwei Jahre. Der Unterrichtsumfang beträgt 240 Jahresstunden. Der Unterricht kann im Rahmen der Jahresstunden je nach unterrichts-organisatorischen Möglichkeiten unterschiedlich verteilt werden.
Im Normalfall erfolgt der Unterricht jedoch an einem Abend in der Woche und jeden zweiten Samstagvormittag.
Nach Möglichkeit sollte die Zusatzqualifizierung zur Europakauffrau/ zum Europakaufmann die Ableistung eines vierwöchigen Auslandspraktikumbeinhalten.
Dieses Auslandspraktikum kann entweder über den Ausbildungsbetrieb oder mit Hilfe des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs organisiert werden.
Zur Finanzierung des Praktikums im Ausland stehen ggf. Mittel aus dem LENONARD DA VINCI – Programm der Europäischen Union zur Verfügung.
die lokalen und regionalen Unternehmen profitieren von jungen Erwachsenen mit Spezialwissen, hoher Fremdsprachen-kompetenz und ggf. Auslandserfahrung
Attraktivitätssteigerung der dualen Berufsausbildung durch die Zusatzqualifikation