Grachten, Gilden & Geschäftswelt – Bankkaufleute der KM auf Klassenfahrt in Amsterdam

In der letzten Woche vor den Osterferein tauschten die angehenden Bankkaufleute der Mittelstufe (KM2026), den Klassenraum gegen die lebendigen Straßen von Amsterdam. Die Reise begann bereits entspannt auf den Schienen: Mit der Bahn ging es direkt ins Herz der niederländischen Metropole, was nicht nur eine umweltfreundliche Anreise, sondern auch Zeit für erste fachliche Diskussionen und Vorfreude im Team ermöglichte.

2,5 Tage lang erkundete die Klasse die Stadt und blickten dabei weit über den Tellerrand des klassischen Bankwesens hinaus. 
Ein echtes Highlight war der Besuch des A’DAM Lookout: Von der Aussichtsplattform aus hatte man einen spektakulären Panoramablick über den Hafen und das moderne Finanzviertel.

Emotional und historisch tiefgreifend war der Besuch im Anne-Frank-Haus. Die Besichtigung des Hinterhauses erinnerte eindringlich an die geschichtliche Verantwortung und bot einen wichtigen Kontrast zum sonst so geschäftigen Treiben der Stadt.

Abgerundet wurde das Programm durch einen Streifzug durch das Finanzviertel „Zuidas“, wo die Architektur internationaler Großbanken bestaunt wurde. Da Amsterdam mit der Gründung der ersten Aktienbörse der Welt im Jahr 1602 als Wiege des Wertpapierhandels gilt, war dieser Bezug für die angehenden Bankprofis besonders spannend.

Natürlich kam auch das Teambuilding nicht zu kurz. Ob bei einer gemeinsamen Grachtenfahrt, dem Besuch kultureller Hotspots oder beim abendlichen Austausch in den Gassen der Altstadt – der Zusammenhalt der Klasse wurde durch die gemeinsamen Erlebnisse nachhaltig gestärkt


Bilder und Text: KM/KGD